Mein Name ist Katja Wildfeuer.

Herzlich Willkommen

 

 

 

Ich kümmere mich um die Gesundheit Ihres Unternehmens!

Die Ansätze: Unternehmensziele - Unternehmenskultur - Mitarbeiter

Ich möchte die Unternehmen ansprechen, die sehen, dass es nicht ganz rund läuft und die dies gerne zum Wohle des Unternehmens und der Mitarbeiter ändern wollen. Manchmal ist es da sinnvoll, von außen einen anderen Blick zu gewinnen. Hierbei ist es mir sehr wichtig, neben der Unternehmensleitung auch Führungskräfte und vor allem Mitarbeiter mit einzubeziehen. 

Mein Ziel ist eine gesunde Mannschaft, die ihr Unternehmen und damit sich selbst zum Erfolg bringt. 

Drei meiner Ansatzpunkte sind: 

Unternehmensziele

Es gibt wahrscheinlich nur wenige Unternehmen, die keine festgelegten Unternehmensziele habe. Meist werden diese dann auf die diversen Abteilungen und deren Führungskräfte als auch Mitarbeiter herunter gebrochen.

 

Was für die Unternehmensleitung klar ist, muss für die Führungskräfte und mehr noch für die Mitarbeiter im Einzelnen noch lange nicht klar sein. Es zeigt sich immer wieder, dass es verschiedene Auslegungen, Verständnisse gibt. Immer wieder werden diese Ziele gar nicht umfassend bekannt gegeben oder nur im Rahmen einer Mitarbeiterversammlung, wo keiner nachfragen mag. Meist ist nur das eigene Ziel bekannt, aber nicht der Rahmen.

Ein weiterer Punkt ist, dass sich die gesetzten Ziele nicht selten (auch von Abteilung zu Abteilung)  widersprechen oder zu abstrusen, oft nicht nachvollziehbaren Verhaltensweisen führen. 

Unklarheiten, Verständnisprobleme, Widersprüchlichkeiten, Mangel an Umsetzungsfähigkeit führen zur Hilf- und Sinnlosigkeit. Jeder kämpft für sich und/oder gegen andere, um das vermeintliche Ziel zu erreichen. 

Ohne Unternehmensziele, die auch jeder versteht und nach denen konkludent gehandelt werden kann, rudert das Unternehmen in unterschiedlicher Weise. So kann kein Ziel erreicht werden.

Unternehmenskultur

Auch hier mangelt es nicht allzu oft am Verständnis. Wenn es überhaupt eine niedergelegte Unternehmenskultur gibt, dann wird diese ebenfalls oft nicht verstanden, nicht mit Leben gefüllt oder noch schlimmer: sie ist nur Makulatur nach außen. Das führt zu Frust, Unverständnis und dem Gefühl, dass ja doch alles egal ist. Sie kann je nach Formulierung oder stillschweigender Auffassung massiv unter Druck setzen oder genau das Gegenteil hervorrufen. Vielmals gelten gerade in sehr lang eingesessenen Unternehmen Regeln, die von Generation zu Generation ohne Überprüfung, teils stillschweigend, einfach weitergegeben wurden. Ob diese der heutigen Zeit angepasst sind, wird gar nicht mehr kontrolliert. Schlimmstenfalls mit gravierenden Auswirkungen für das Unternehmen. 

Die Unternehmenskultur ist die Identität des Unternehmens und daher immens wichtig, wenn es darum geht, das Unternehmen als Mannschaft aufzustellen. Sie gibt vor, nach welchen Kriterien miteinander aber auch mit Kunden umgegangen wird. Hier kommt es sehr auf gleiches Verständnis und auf die gleiche Interpretation an. Dann ziehen alle Mitarbeiter auch am gleichen Strang. 

Mitarbeiter

Auch wenn Mitarbeiter zunächst einmal "Kosten" verursachen, sind sie doch eine wichtige Ressource. Diese Ressource ist auf unterschiedliche Weise begrenzt. 

Wenn Mitarbeiter sich nicht mit ihrem Unternehmen identifizieren können, sich ungerecht oder falsch geführt fühlen, bei zuviel gefühltem Druck und Ausweglosigkeit innerlich kündigen, krank werden oder das Unternehmen verlassen, schrumpft die Ressource und wird durch Mangel zusätzlich belastet. Mitarbeiter haben viele Möglichkeiten, dem Unternehmen (finanziell oder wissenstechnisch) zu schaden. Durch Fluktuation, die u.a. immer wieder Einarbeitungskosten verursacht, schwindet vor allem unternehmensinternes wertvolles Wissen. 

Was im Eifer des täglichen Geschäfts beinahe vergessen wird: es handelt sich um Menschen, jeder mit eigenen Fähigkeiten, Kompetenzen und Bedürfnissen - und das von der Geschäftsleitung bis zum "untersten" Mitarbeiter. Sie sind die Basis eines jeden Unternehmens. Ein Produkt lässt sich nur so gut verkaufen, wie die Mitarbeiter es tragen. Kurzfristig ist fast alles möglich, aber langfristig ...?

Mitarbeiter stehen dann als Mannschaft zusammen, wenn eine Kultur der Kommunikation auf Augenhöhe herrscht, sie gehört und gefragt werden, Sinn erkennbar ist und Identität gelebt wird. 

Allerdings darf dabei auch jede Mitarbeiterin/jeder Mitarbeiter selbst in die Verantwortung genommen werden. Jeder, der an sich arbeiten möchte, sollte wissen, wo er steht und wo seine "Punkte und Muster" liegen. Nur wer weiß, wer er ist, kann sich Veränderungen stellen. 

Schaffen Sie Ihre gesunde Mannschaft und werden Sie mit Ihrem Unternehmen langfristig herausragend!