Katja Wildfeuer

Laufbahngestalterin

Meine Interessen waren schon immer vielfältig. Das Interesse, Menschen in Not zu helfen, begann in meiner Jugend im Rettungsdienst und in der Rettungsleitstelle in Bayern. Auch während meiner Berufstätigkeit als Assistentin habe ich mich mit gesundheitsfördernden Themen und deren Umsetzung auseinandergesetzt. Ich begann mich für die Dynamiken in den Unternehmen, deren Auswirkungen und deren Bewältigungsmethoden zu interessieren. Gerade die Zeiten in der Personalverwaltung und Personalentwicklung waren sehr lehrreich. Persönliche Erfahrungen kamen natürlich auch hinzu. 

Ich stellte fest, dass die wenigsten Unternehmen trotz sog. Gesundheitsmanagement wirkliche Lösungen in Bezug auf unzufriedene Mitarbeiter, lange Krankheitsabwesenheiten oder Burnout-betroffene Mitarbeiter hatten. Zum Teil wurde es ignoriert, ein Rückkehrgespräch ohne Perspektive geführt oder den Mitarbeitern gekündigt. Die Mitarbeiter blieben hilflos und ohne Plan zurück. Keiner von ihnen konnte schnell auf eine eigene Lösung zurückgreifen, was entsprechend zu weiteren Ängsten führte. 

 

Für mich war diese Umgangsweise mit Mitarbeitern unbefriedigend. Ich wollte einen Weg finden, wie ich Menschen im Berufsleben so stärken kann, dass sie zufrieden und gesund sind. Was könnte der Mitarbeiter selbst tun, um gar nicht in solche Situationen zu kommen oder handlungsfähig zu bleiben? Daraufhin entschloss ich mich zu entsprechenden Coaching-Ausbildungen und sammelte einschlägige Erfahrungen. 

 

Unter dem Motto  "Wer bin ich und wo will ich hin?" entwickelte ich ein stimmiges und umfassendes Konzept, mit dem ich den Anforderungen gerecht werden konnte. Es bedurfte unterschiedlicher Teilschritte, bis ich zufrieden war:

 

  • die eigene sehr intensive Auseinandersetzung mit meinen Mustern, Glaubenssätzen, meinen Fähigkeiten und Ressourcen zur persönlichen Klärung

  • das nötige Fachwissen in Bezug auf Stressmanagement und Burnout-Prävention sowie auf die Entstehung und vor allem Lösung von Mustern und Glaubenssätzen

  • Festlegung der relevanten Themenbereiche, die ich in das Konzept übernehmen wollte

  • Praxiserfahrung

 

So entstand ein komplexes Konzept der Laufbahngestaltung

Mir wurde bewusst, dass viele Menschen im Beruf sich ihrer Selbst nicht bewusst sind und "Rollen spielen", die nicht sie selbst sind. Wenn man nicht weiß, wer man ist und wohin man in seinem Leben möchte, dann gleicht das eher einer blinden Irrfahrt als einer stabilen Grundlage für was auch immer kommen mag. Das erzeugt Unzufriedenheit, Krankheit und führt im schlimmsten Fall ins Burnout. 

 

Das muss überhaupt nicht sein, denn das Gute ist, dass man etwas verändern kann, wenn man die Muster und Glaubenssätze erkennt und löst sowie sich seiner Wünsche, Bedürfnisse, Ideen, Werte, Möglichkeiten klar wird. Handeln Sie nicht erst, wenn es zu spät ist, sondern erfahren auch Sie diese Befreiung in ein ausgeglicheneres Leben mit neuen Chancen! Ich begleite Sie sehr gerne.

Vita

Beruflicher Werdegang

seit 2016

selbständig als Coach/Beraterin mit folgenden Interessensgebieten:

​Sinn- und Identitätsfindung "Wer bin ich und wo will ich hin?"

Muster, Glaubenssätze und Seelenverträge

Hochsensibilität

Burnout-Prävention

Jobcoach/Sozialcoach

Potenzialanalysen im Rahmen von "Kein Abschluss ohne Anschluss"

1994 bis 2016                           

Assistenz in der Personalentwicklung/Organisation und Durchführungsbegleitung von Assessment Centern, eigenverantwortliche Personalverwaltung, Ausbilderin, Projektbetreuerin,

Geschäftsführungs-/Partnerassistenz in mittelständischen international tätigen Unternehmen und Rechtsanwaltsgroßkanzleien

Office Managerin

 

09/2006 – 12/2007                   

Fachwirtin für betriebliches Management (IHK)   

(Ausbildereignungsschein)

Fachausbildungen

2020

Weiterbildung in Psychischer Gefährdungsbeurteilung

(AHAB Akademie)

 

2017

Fachkraft für Stressmanagement und Burnout-Prävention

Trainerin für Stressmanagement

Trainerin für Autogenes Training

(AHAB Akademie)

06/2015 – 06/2016

Psychologischer Berater

(Bildungswerk für therapeutische Berufe)

01/2016 – 06/2016                   

klientenzentrierte Gesprächstherapie nach Carl Rogers

(Heilpraktikerschule Düsseldorf)

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